Sabine Kosmalla » Photography

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Maja & Fabian. Ringkobing. Dänemark.

Regen, Wind, 18 Grad, viele schöne Fjorde, ab und an Sonne, viel Wasser und Sand, eine unendlich leckere Vielfalt von grandiosem Gebäck, Wollmützen, grandiose Knoblauchgarnelen und natürlich Kitesurfen verbinde ich seit letztem Sommer mit Dänemark. Manche dieser Dinge waren mir bereits von meinem Austausch in der Schule vertraut. Aber worauf ich nicht professionell vorbereitet war, wenn man mit einem VW-Bus campenderweise unterwegs ist. Wir haben ingesamt mit Unterbrechung (da mir eine Messermuschel die Fußsohle aufgesäbelt hatte und ich 2 Wochen an Krücken gehen durfte) gute vier Wochen dort verbracht, die was das Wetter betreffend, sehr vielseitig waren. Anfangs habe ich doch das eine oder andere Mal noch geflucht, weil es einfach doch etwas frisch war für einen Sommerurlaub und ich mich erst an die paar Quadratmeter in Achmet, unserem VW Bus, gewöhnen musste. Aber wenn man sich erst einmal drauf eingestellt hat, ist es wirklich toll dort. Als Camper ist man total flexibel, kann nach Lust und Laune den Standort wechseln und kommt an Orte, die man so vielleicht nicht ansteuern würde und könnte. Die Landschaft, das raue Klima und die wirklich sehr netten und offenen Menschen haben mich sehr begeistert. Zum Kitesurfen ist Kloster am Ringkobing Fjord wirklich ideal, vor allem für Anfänger wie mich. Richtig gehört, Kloster. Das hat nichts mit einem gewöhnlichen Kloster zu tun, so weit war es dann doch nicht :-). Der Ort heißt lediglich so und dort ist immer was los, weil die Bedingungen einfach dort so ideal sind. Fabi und Maja wollten dort unbedingt mal Fotos im Neoprenanzug haben, was ich total klasse fand (auch wenn ich persönlich immer ganz froh bin, wenn ich dieses enge nasse Ding wieder los bin 🙂 ). Dazu muss man noch sagen, dass an Maja (ganz unabsichtlich, wie sie mir zusicherte) ganz schön vieles blau war: ihr Anzug, die Haare, das Trapez und wenn ich mich richtig erinnere sogar der Kite. Sie erinnerte mich irgendwie an eine kleine Meerjungfrau. Dazu passte Fabian mit seinen stahlblauen Augen wirklich hervorragend. Mein Herz hat jedenfalls etliche Hüpfer gemacht, wie immer wenn ich so tolle Menschen vor meiner Linse habe. Aber seht selbst.

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